Ferienhaus 331 Bretagne

Ferienhaus-Beschreibung: Bretagne Ferienhaus 331


331

Bilder Ferienhaus 331 Maison Paimpol, 2 Fahrräder, Internet

 

Schönes gepflegtes Holzhaus als Ferienhaus in der Nähe von Paimpol in der Bretagne. Das Ferienhaus wurde 2009 erbaut und wird als Ferienhaus für 4 Personen angeboten. Das Ferienhaus steht ca. 3000 Meter vom Strand entfernt.

Das Ferienhaus Paimpol hat Internet, 2 Fahrräder und es wird ein Kajak zur Verfügung gestellt.

2 - 5  Personen    Preis 440.00 Euro + Nebenkosten

 

Haustiere gestattet ! Lage vom Haus

Beschreibung :

 

Erdgeschoss
Großes offenes Wohnzimmer, mit Ausgang zum Garten und der Terrasse. Wohnzimmer mit Sitzecke, Fernseher, fr. DVD. Durchgang zur offenen modernen Küche mit allen Elektrogeräten, Küchenecke. Essecke mit Esstisch und Sitzplätzen.

Küche
Ausstattung: Küchenutensilien, Kühlschrank mit Gefrierfach, Herd, Backofen, Wasserkocher, Toaster, Kaffeemaschine, Waschmaschine, Mikrowelle, Geschirrspüler, Staubsauger, Bügeleisen und Bügelbrett.
1 WC


1. Obergeschoss
1 Schlafzimmer mit Bett140x190 1 Babybett

1 Schlafzimmer mit Bett 120x190 und 1 Einzelbett 90x190
1 Badezimmer mit Duche
Heizung: Ja

Garten 7000 qm / 400 qm für die Mieter
Ausstattung Terrasse von 20 m2: Gartenmöbel (Tisch mit Waldbänken, Sonnenschirm, Stühle / Liegen). Elektrischer Grill

Extras

Parkplätze am Ferienhaus, 2 Fahrräder (für 2 Erwachsene). Weiter wird 1 Kajak zur Verfügung gestellt. Falls Ihr Auto mit Dachträger ausgestattet ist, um es zu transportieren.

 

Garten mit Grill und Gartenmöbel

Möglichkeit freier Angeltour im Boot des Vermieters

 

09.01. - 18.03.2016 440.00
19.03. - 24.06.2016 590.00
20.06. - 12.092015 790.00
12.09 - 17.10.2015 590.00
12.11. - 16.12.2016 440.00
19.10. - 10.01.2015 640.00

 

Lage:

Paimpol liegt an der Kanalküste, etwa 40 km nordwestlich von Saint-Brieuc und 35 km östlich von Lannion bzw. Perros-Guirec. Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Südosten) Plouézec, Kerfot, Plourivo, Lézardrieux und Ploubazlanec.

Paimpol liegt im Bereich starker Gezeitenunterschiede (Tidenhub bis über 12 Meter), so dass die Bucht (anse de Paimpol), die den Ort mit dem Meer verbindet, regelmäßig bis auf ein kleines Rinnsal trockenfällt. Der Fischerei- und Freizeithafen – einer der wichtigsten der Region – kann daher nicht durchgängig angelaufen werden; der ausreichende Wasserstand in den beiden Hafenbecken wird durch eine Schleuse sichergestellt. Diese Strömungsverhältnisse vor der Küste nutzt heutzutage auch ein kleines Gezeitenkraftwerk. In den Freizeithafen mündet der Quinic, ein Bach.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 23,6 km² und erreicht im Landesinneren eine maximale Höhe von 86 m über NN. Der vulkanische Ursprung der Gegend zeigt sich beispielsweise an der Landspitze von Guilben, wo Kissenlava und Rhyolithe auf einen sehr alten Vulkanismus hinweisen. Südöstlich des Städtchens, in Richtung Sainte-Barbe, befinden sich die Vulkanitfelder von Plouézec.

Paimpol liegt an der küstenbegleitenden Route Départementale D 786, die von Saint-Malo/Dinard im Osten nach Morlaix und Brest führt. Eine 6 km lange Stichstraße verbindet Paimpol mit der nördlich gelegenen Landspitze Pointe de l’Arcouest, von wo aus eine Fährverbindung zur Île de Bréhat besteht. Über eine einspurige regionale Bahnstrecke des Ter Bretagne ist die Stadt an Guingamp und von dort aus an das nationale Schienennetz angebunden; diese Strecke gehörte früher zum Schmalspurnetz der Bretagne Mit dem Aufkommen des Kabeljaufangs im frühen 15. Jahrhundert wuchs die Bedeutung Paimpols als Fischereihafen; um 1700 wurde dort sogar ein spezieller Typ von Fangschiffen, die Goélette paimpolaise (frz. für Paimpol'scher Schoner), entwickelt und gebaut. Die Flotten befischten weite Teile des Nordatlantik bis vor der kanadischen Küste, ab dem 19. Jahrhundert auch in isländischen Gewässern, und das unter härtesten Arbeitsbedingungen für die Mannschaften darüber hat Pierre Loti 1886 seinen Roman Pêcheur d’Islande („Islandfischer“)

verfasst. 1878 wurde in Paimpol das erste Hafenbecken ausgehoben, um die Schoner vor der Beanspruchung durch ständiges Trockenfallen bei Niedrigwasser zu schützen. Gegen 1895 schlugen mehr als 80 Schoner in Paimpol ihr Winterquartier auf. Während der Fangsaison hatten die bretonischen Fischer in dieser Zeit ihren Stützpunkt im isländischen Fjarðabyggð; dort gibt es noch heute ein französisches Museum, und die Straßennamen sind zweisprachig (isländisch/französisch).

Im Vorfeld der französischen Revolution kam es im Spätsommer 1787 wie in anderen Orten der Bretagne auch in Paimpol zu Protestaktionen von Angehörigen des Dritten Standes aufgrund der katastrophalen Versorgung mit Nahrungsmitteln. 1790 erlangten Paimpol und Plounez Gemeindestatus. Die Stadt gehörte vor dem Zweiten Weltkrieg zu den Zentren des bretonischen Nationalismus und der Bewegung für eine staatliche Anerkennung der bretonischen Sprache.

Sehenswürdigkeiten

Ruinen der Abbaye de Beauport
Paimpol:Hafeneinfahrt
Turm der alten Kirche von Paimpol
die Kapellen Notre-Dame de Kergrist und in Lanvignec
die Herrenhäuser (manoirs) in Kerloury und Grand-Pontébar
das Musée de la mer (Schifffahrtsmuseum), in einem früher für die Lagerung getrockneten Kabeljaus (sécherie de morues) genutzten Gebäude
die ehemalige Mosterei (cidrerie) Marec (errichtet 1892)
der ehemalige Schlachthof, heute ein Sozialzentrum
etwa 2 km außerhalb des Ortszentrums (auf dem Gebiet der früheren Gemeinde Kérity) die Abbaye de Beauport, ein Monument historique

Text von Wikipedia übernommen Copyrith by Wikipedia

 

Alle Preise verstehen sich in Euro für jeweils 1 Woche
Anreise generell Samstags ab 16 Uhr - 19:00 Uhr, Abreise Samstags bis 10 Uhr

 

Anzahlung / Kaution: 30% + 250 € Kaution
Nebenkosten: Inklusive!  

 


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